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THE PRIESTESS EP

Musikreviews.de
“…gemeinsam bluten sie die Musik, die ihnen durch die Adern fließt. Der Enthusiasmus ist bei dieser Band noch der treibende Motor – man hört, dass THE GEBRUDER GRIM sich fokussieren, dass sie Bock haben, dass es sie in den Fingern juckt.”
- Chris P., Januar 2013


Powermetal.de

“Das Material dieser EP ist ein Glücksfall, ein allumfassender Volltreffer und eine Kampfansage an die erfolgsverwöhnten skandinavischen Retro-Kapellen aus dem hiesigen Underground. Es mögen zwar derzeit Acts wie ORCHID, WITCHCRAFT oder HORISONT sein, die den fetten Zuspruch erhalten. Aber mit einem solchen Silberling im Rücken darf man bei THE GEBRUDER GRIM langfristig schon mal die Thronfolge vorbreiten. Grandios!”
- Björn Backes, November 2013


Interweb3000

The Priestess ist ein ziemlicher Knaller – und das sage ich als jemand mit eher komplizierten Beziehung zu Metal. Die Songs mit Einflüssen aus 70er und 80er Hard Rock gepaart mit Old-School HC haben bei mir jedenfalls einen Nerv getroffen. Dass die Lyrics frei von albernen Metal-Klischees sind, kommt für mich als langjähriger Leser von Burnsters Blog dagegen wenig überraschend.”
- Dr. Katze, Dezember 2013

BAMBERG APOCALYPSE

Metal-Inside.de
“Mit dem stampfenden Opener „King Of The Graves“, dem vertrackten „The Pain“, dem Mitgröl-Ohrwurm „Northern Soul“ oder dem flotten „We Are The Dead“ (das neben „Supercharged“ und „Waltz Of Death“ von der letztjährigen, ersten EP der Truppe stammt und neu aufgenommen wurde) befinden sich einige [..] sehr hörenswerte Stücke auf dem Album, die zudem mit kräftigem, nicht aufdringlichem Gesang daherkommen. Gar nicht übel!”
– Dennis Otto, November 2012

PowerMetal.de
Diese Review ist auch im Legacy-Magazin 6/12 zu finden.

“Die neun Songs pendeln sich irgendwo zwischen den NWoBHM-Ausläufern, KYUSS (Riffs), CORROSION OF CONFORMITY (ebenfalls Riffs) und typischem Teutonen-Edelstahl ein, haben aber hier und dort auch offene Ohren für die etwas extremere Gangart. Mit dem abschließenden ‘Dammerung’ ist jedenfalls ein Song am Start, der auch die Schwarzwurzel-Gemeinde vor die Boxen holen dürfte. Bis man jedoch hier angelangt ist, darf man acht wirklich überzeugende Heavy-Rock/Metal-Tracks mit nachhaltiger Nackenbelastung über sich ergehen lassen. ‘King Of The Graaves’ und ‘The Pain’ spielen sich mit coolen Grooves warm, ‘Northern Soul’ ist dank einer starken Hookline der heimliche Hit des Albums, ‘We Are The Dead’ und ‘Supercharged’ sind mehr Rock & Roll, als es die Band in den anderen Kompositionen zulässt, und mit ‘Waltz Of Death’ gibt es kurz vor Toreschluss einen deftigen Arschtritt, der die Vielschichtigkeit von “Bamberg Apocalypse” noch einmal betont. Dieses Album bietet eine Menge Unverhofftes – und vor allem neun gute bis sehr gute Songs!”

Visions Februar 2013:
“Ex-Demo-des-Monats-Band zwischen Corrosion Of Conformity und New Wave Of British Heavy Metal, gewürzt mit etwas Ironie und großer Freude zum Zitat.”

taz-Review (print & online)
“Mayer, Schlagzeuger Lutz “Tower” Dammermann und Bassist “The Goat” Bishop allerdings orientieren sich nicht nur musikalisch eher an den Vorläufern des Black Metal, sondern betreiben ihr Geschäft auch mit entschieden mehr Humor als die skandinavischen Kollegen. Ihre schwer stampfenden Songs zitieren mal die avancierten Metal-Sonette der Prä-Mainstream-Metallica, verneigen sich dann vor den Klassikern des Genres wie Iron Maiden oder nehmen gerade so viel Tempo auf, um Motörhead zu überholen. Auch textlich verlassen die Gebruder niemals die eng gesteckten Genregrenzen, aber passen die Inhalte den aktuellen Umständen an: In “Wrecking Zone” thematisiert Mayer eine aktuelle Apokalypse wie Fukushima, in “The Pain” beschreibt er die Endzeitstimmung nach einem Burn-out. Die religionskritische Haltung, die The Gebruder Grim aufgreifen, hat im Metal Tradition: “We don’t need no religion”, bellt Mayer in “Dammerung”, als hätte er bei den Aufnahmen schon prophetisch den Streit um den Mohammed-Film kommentieren wollen.”
- Thomas Winkler (taz)

Laut.de
“…klingt nun wie eine Mischung aus Black Sabbath, alten Metallica und noch älteren Diamond Head. Trifft wie gesagt bestimmt den Nerv mancher Chefredakteure in Dortmund und klingt auch tatsächlich nicht schlecht.”

Metal.de
“THE GEBRUDER GRIM haben mit Bamberg Apocalypse ein durchaus konkurrenzfähiges Album aufgenommen, dass sich Fans von Retrosounds gerne auf den Einkaufszettel schreiben, beziehungsweise der Band ein Ohr leihen dürfen. Zwar kommen die Berliner an die ganz großen der Szene noch nicht heran, aber wer Bands wie DEVIL mag, macht mit den Gebrudern nicht viel falsch.”

WALTZES EP

“Demo Of The Month” by Visions Magazine.